| Nord-Süd-Verbindung, Bf. Berlin-Papestraße
An der Schnittstelle des Berliner Innenringes der S-Bahn und der neuen viergleisigen Nord-Süd-Verbindung der Fernbahn entsteht der Personenbahnhof Berlin-Papestraße als zweitgrößter Berliner Fernbahnhof. Das Gesamtprojekt setzt sich aus dem einem, schiefwinkligen Kreuzungsbauwerk (Bahnsteigbrücke und Gleis-brücken) sowie zwei angrenzenden Parkhäusern mit insgesamt 2700 Stellplätzen als gleisüberbauende Konstruktion zusammen.
Die Bauwerke überspannen in Ebene +1 insgesamt 8 Gleise und 4 Bahnsteige der Nord-Süd-Verbindung.
System des Tragwerkes:
- Schiefwinklige Stahlbetonplatten auf Einzelstützen als Gleisüberbauung
(GF = 21.500m2) mit untergehängten Bahnsteigüberdachungen
- 2 viergeschossige Parkhäuser in Stahl-Beton-Verbundbauweise einschl. der Rampen, Zufahrten, Treppenhäuser
- Schiefwinkliges Kreuzungsbauwerk Bahnsteigplatte 6.600 m2
(Ebene + 9,65 m); 540 m
Land:
Deutschland,
Land Berlin
Bauherr und Auftraggeber:
DB Netz
DB Station & Service
Architekten:
J· S· K Architekten, Frankfurt/Main
Planungs-/Bauzeitraum:
2001-2006
Baukosten:
40,0 Mio. Euro (Parkhäuser)
25,0 Mio. Euro (Kreuzungsbauwerk)
Erbrachte Leistung:
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Objekt- und Tragwerksplanung für die Bahnsteigplatte und Spannbeton-Überbauten |
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Entwurfs- und Genehmigungsplanung |
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Ausführungsplanung |
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Vorbereitung der Vergabe
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